Weihnachtliche Klassik des WSO Sinfonieorchesters Marienbad
„Wunderbar“ und „sehr beeindruckend“ lautete das Urteil vieler Besucher…
Unter der Leitung von Dirigent und Arrangeur Klaus Linkel musizierte das WSO Sinfonieorchester Marienbad…
Im ersten Teil spielte es stimmungsvolle Orchesterstücke und das große Arrangement von Händels „Tochter Zion“ mit dem Chor „Stimmbruch“ und den Solisten Marja-Leena Varpio, Sopran und Chorleitung, Annette Kramny, Mezzosopran, und Torsten Frisch, Bariton.
Auch der „Abendsegen“ aus E. Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ durfte nicht fehlen.
Süddeutsche Zeitung 13.12.2019
Von Wiegenlied bis White Christmas
Begeisterndes Weihnachtskonzert mit dem Sinfonieorchester Marienbad, drei Solisten und dem Chor Stimmbruch
Weihnachtliche Klassik und bekannte Weihnachtslieder boten das Sinfonieorchester Marienbad, der Chor Stimmbruch und die drei Solisten Torsten Frisch, Annette Kramny und Marja-Leena Varpio
Die Stimmen der Solisten harmonierten gut zusammen und stimmstarke Chorsätze wurden von satten Streicherklängen und solistisch besetzten Bläsern untermalt…
Das melodische „Laudate dominum“ von Mozart sang Marja-Leena Varpio zusammen mit dem Chor. „Mariä Wiegenlied“ von Max Reger erklang als Duett für Sopran und Mezzosopran.
Besonders beeindruckend waren die Ensembles „Christmas Medley“ von Leroy Anderson und das weihnachtliche Schlussmedley.
Der besinnliche „Abendsegen“ steigerte sich zum großen Fortissimo mit glänzenden Höhen von Sopranistin Marja-Leena Varpio.
Münchner Merkur 19.12.2019
Zauberhaftes Weihnachtskonzert
Unter der Leitung von Dirigent und Arrangeur Klaus Linkel musizierte das Sinfonieorchester Marienbad weihnachtliche Klassik und Weihnachtslieder aus aller Welt.
Am Ende waren die Zuhörer begeistert von der Vielfalt des Musikprogramms.
Mit herzlichem Beifall bedankte sich das Publikum bei Chor, Solisten und dem perfekt einstudierten Sinfonieorchester Marienbad
Lohhofer Landkreis- Anzeiger 21.12.2019


Die Großproduktion „Haimhauser Ball der Vampire“ ist ein so eindrucksvolles wie witziges Spektakel…




Festliche Serenade zu Lichtmess

Solisten, Chor und Orchester sind ein Volltreffer. Ein italienisch-deutscher Abend mit dem Star Marja-Leena Varpio, einer umwerfenden Màrta Kosztolànyi und dem bezaubernden Tenor Christian Bauer .das Schloss mit seiner Freitreppe war der ideale Rahmen für ein Konzert mit italienischer Opernmusik der großen Zeit des „Belcanto“ von Rossini, Donizetti und dem Gipfel bei Vincenzo Bellini. „Bel Canto“- schöner Gesang, das war’s. Dazu braucht man in Haimhausen keine Italienerinnen; der Star des Haimhauser Kulturkreises ist Marja-Leena Varpio, aus Finnland nach Haimhausen gekommen, eine Sängerin von sehr schöner Stimme und einer schier umwerfenden Bühnenpräsenz. Beim festlichen Sommerkonzert brillierte sie zuerst in der Rolle der verschmitzten Zofe Marcellina aus dem „Barbier von Sevilla“, später mit dem „Schwipslied“ auf die Annenpolka von Johann Strauß als bejubelte Einlage der „Nacht in Venedig“. Da gaben sich Gesang und szenische Darstellung auf höchster künstlerischer Ebene die Hand.
Eine unvergessliche italienische Nacht Auf der mit venezianischen Masken und farbigen Stangen eingerahmten Bühne folgte die humorvolle Arie der „Marcellina“ gesungen von Sopranistin Marja-Leena Varpio, die sowohl als Organisatorin tätig war als auch den Chor „Dolci voci“ (Chorensemble Stimmbruch und Gäste) einstudiert hatte. Als Einlage brillierten beide Sopranistinnen mit Offenbachs „Barcarole“ im Scheinwerferlicht von der großen Freitreppe. Vor dem eindrucksvollen Finale erfreute Marja-Leena Varpio die Zuhörer in dem umwerfenden „Schwipslied“ mit ihrer Bühnenpräsenz. Restlos hingerissen war das Publikum als zum krönenden Abschluss in „Horch von San Marco“ Solisten, Chor und Orchester alle Register zogen. Nach dem „Trinklied“ aus Verdis „La Traviata“ setzte ein minutenlanges farbenfrohes Feuerwerk ein.
… Das Programm versprach „Liebe, Drama, Leidenschaft“. Drei Eigenschaften, die auch den Chor unter Leitung der Sopranistin Marja-Leena Varpio, den wunderbaren Bariton Martin Danes, und die drei unermüdlichen Instrumentalisten, Martin Wolfrum am Klavier, Christian Gegg und seinen Kontrabass sowie den Schlagzeuger Joe Baudisch, auszeichneten: Liebe zur Musik in all ihren Facetten, dramatische, mit einem Augenzwinkern inszenierte Auftritte und die leidenschaftliche Hingabe an den guten Ton… die etwa 30 Chormitglieder sind solche Herausforderungen gewöhnt: Sie bewegen sich seit Jahren „parkettsicher“ zwischen Weihnachtsoratorium und Wiener Walzer. Und strahlen immer noch diese ansteckende Begeisterung für den Gesang aus.
Alt-Hippies – Kulturkreis Haimhausen begeistert mit dem Sommernachtstraum…