Stimmbruchs Musicalbühne

Stimmbruchs Musicalbühne

Stimmbruch… Das Programm versprach „Liebe, Drama, Leidenschaft“. Drei Eigenschaften, die auch den Chor unter Leitung der Sopranistin Marja-Leena Varpio, den wunderbaren Bariton Martin Danes, und die drei unermüdlichen Instrumentalisten, Martin Wolfrum am Klavier, Christian Gegg und seinen Kontrabass sowie den Schlagzeuger Joe Baudisch, auszeichneten: Liebe zur Musik in all ihren Facetten, dramatische, mit einem Augenzwinkern inszenierte Auftritte und die leidenschaftliche Hingabe an den guten Ton… die etwa 30 Chormitglieder sind solche Herausforderungen gewöhnt: Sie bewegen sich seit Jahren „parkettsicher“ zwischen Weihnachtsoratorium und Wiener Walzer. Und strahlen immer noch diese ansteckende Begeisterung für den Gesang aus.
… Szenen- und Kostümwechsel… Dirndl und Trachtenjanker waren am Sonntag die perfekten Chor-Outfits für die mit Hingabe gesungenen Schmachtfetzen. Das war Musik für Augen und Ohren… Als „Phantom der Oper“ in fantasievollen Kostümierungen präsentierte sich der Chor nach der Pause in Bestform…
Auszüge aus „Porgy and Bess“ waren Abschluss und Höhepunkt dieses Konzerts. „Stimmbruch“ zeigte noch einmal die ganze Bandbreite seines Könnens. Die Musiker zelebrierten den Blues, Bariton und Sopranistin harmonierten perfekt und zum Heulen schön. Wie überhaupt Marja-Leena Varpio, scheinbar mühelos, Chor und Band dirigierte, als „Evita“, „Girl Crazy“ und „Bess“ brillierte und in der Zugabe „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“ die Fair Lady par excellence war. Eine großartige Leistung…
(Süddeutsche Zeitung 18.10.2015)

MusicalbühneChorenseble Stimmbruch

…Stimmbruchs Musicalbühne. Fetzig, einfühlsam, launig, zu jedem Song das passende Outfit von Dirndl zum Abendkleid bis Zylinder – eine wunderbare Symbiose von Musik und Präsentation…
Schon nach dem ersten Teil mit „Les Miserables“ und „Sound of Music“ applaudierten die Besucher begeistert… Auch bei den weiteren Highlights aus „Phantom der Oper“ und „Borgy and Bess“ ging das Publikum spontan mit. Wer daheim geblieben war, hat ein besnderes Ereignis verpasst.
(Münchner Merkur 20.10.2015)

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